Fachartikel: Gebäudeintegrierte Photovoltaik

Aritkel "Gebäudeintegrierte Photovoltaik" aus EnEV im Bestand 3/2012. Screenshot: © deSonna

Ein Artikel aus Heft 3/2012 des Magazins "EnEV im Bestand" von Tobias Huber.

Bisher ist das Kürzel GIPV vor allem Energieexperten bekannt. Im Zuge der Energiewende wird der Begriff "Gebäudeintegrierte Photovoltaik" jedoch schon bald in den Fokus einer breiten Öffentlichkeit treten. 

Während konventionelle Planer und Gestalter Gebäudefassaden noch weitgehend unter dem Aspekt der "Schutzhülle" sehen, die im besten Fall auf eine optisch ansprechende Art mit ihrer Umgebung kommuniziert, arbeiten ihre zukunftsorientierten, ökonomisch und ökologisch nachhaltig denkenden und handelnden Architektenkollegen bereits mit Fassadenformen, die selbst Energie produzieren. Sie gestalten "solare Architektur". Mittels Solarmodulen führt diese zeitgemäße Architektur dabei große, aus energetischer Sicht bisher brachliegende Flächen, die Gebäudehüllen, einer sinnvollen Energienutzung zu und spielt dabei zugleich mit den vielfältigen ästhetischen Möglichkeiten der Fassadengestaltung mit Solarpanelen.

Tobias Huber, Geschäftsführer von deSonna, beleuchtet in einem fünfseitigen Artikel in Heft 3/2012 des Magazins "EnEV im Bestand" ausführlich den Mehrfachnutzen gebäudeintegrierter Photovoltaik. Neben einer detaillierten Vorstellung der GIPV-Anwendungen Photovoltaikfassade und dachintegrierte Photovoltaik legt der Autor die energetischen, ökologischen, ästhetischen, gesellschaftlichen und repräsentativen Nutzenfelder der gebäudeintegrierten Photovoltaik dar. Dass dabei in aller Ausführlichkeit die Amortisationsrechnung einer beispielhaften Solaranlage verständlich aufbereitet wird, macht den Artikel zur Pflichtlektüre für Architekten, Planer und Entscheider im Bereich der solaren Architektur.

Der gesamte Artikel als pdf zum Download.